Schulen Ehrendingen

Die 5a im Tipi-Romoos

Klassenlager 5a

Am 24.6.19 sind wir um 7:45 Uhr abgereist, gegen Mittag kamen wir am Lagerplatz an.

Dann haben wir den Pool aufgefüllt und den Lagerplatz erkundigt. Danach assen wir Zumittag und gingen in das Haus, dann haben wir das Bett eingerichtet. Am Nachmittag sprangen wir aus dem ersten Stock. Danach gingen ein paar in den Pool und ein paar gingen in den Wald. Danach assen wir Znacht. Dann gingen wir Schlafen.

Am nächsten Tag sind wir zum Goldbach gewandert. Und haben unter einem 20m hohem Wasserfall geduscht.

Am dritten Tag sind wir Goldwaschen gegangen. Dort haben wir den Gsto und die Lisa kennengelernt. Jeder hat ein bisschen Gold gefunden.

Am 4. Tag mussten wir um 3:30 Uhr aufstehen, weil wir eine Morgenwanderung gemacht haben. Wir wanderten ein kleines Stück und haben dann ein Feuer entfacht. Um dann Marshmallows zu bräteln und sie anschliessend zu essen. Als nächstes liefen wir weiter und haben dem Sonnenaufgang zugeschaut. Wir sind zurück gewandert.

Wir haben ausserdem jede Nacht geschnäuzelt. Wir haben ausserdem jede Nacht ein Bettmümpfeli (Geschichte) gehört, das von Phillip Malloni gehandelt hat.

Alex, Joshua, Lean, Linus und Mats

Rund ums Tipi

 

Klassenlager 5a, 24. – 28. Juni 2019

Zuerst hatten wir eine lange Zugreise mit einem schweren Rucksack gemacht.

Dann hat der Bus uns bis zur Stude, der Bushaltestelle gefahren. Dann mussten wir in der prallen Hitze noch ca. 20 Min. zum Tipi laufen. Dort haben wir uns umgeschaut, die Zimmer aufgeteilt und die Regeln abgemacht, die ersten gingen schon in den Pool.

Wir kochten immer über dem offenem Feuer.

Am nächsten Morgen wachten manche mit Schnäuzen, Bärten oder sonstige Sachen im Gesicht auf.
Am Dienstag konnten wir machen was wir wollten, wie Baden.

Am Mittwoch gingen wir Goldwaschen, manche fanden viel und manche weniger Gold.
Am Mittag brätelten wir und durften baden gehen. Es war ein toller Tag.

Am Donnerstag standen wir um 3.30 Uhr auf und schauten den Sonnenaufgang an.
Zuerst mussten wir noch eine Stunde laufen. Auf dem Hügel brätelten wir Marshmallows.

Am Freitag putzten wir noch ein bisschen und gingen wieder zur Stude, wo uns Gsto (der mit uns auch Goldwaschen ging) abholte. Mit Bus und Zug kamen wir heim und wurden herzlich willkommen geheissen.

Nebenbei:

Jeden Morgen gab es:  Porridge, Brot, Butter, Nutella und Konfitüre.
Am Mittag gab es:  Pizza, Lunch, Spaghetti
Am Abend gab es:  Pizza, Älpermacerone, Reis mit Erbsen und Speck, Hörndli mit Gehacktem.

E S   W A R   E I N   T O L L E S   L A G E R !       :-)  :-)  :-)

Doruk, Elisa, Joyce, Luca.B, Luisa und Vanessa

 
 

Im kühlen Tal des Goldbachs

Selbst gekocht!

 

Klassenlager 5a 2019

Am Montag sind wir etwa um 12:15 Uhr am Lagerplatz angekommen. Als wir ankamen erkundigten wir die Umgebung und füllten den Pool auf. Danach kochten wir das Abendessen auf offenen Feuer. Wir richteten unsere Schlafplätze ein. Am Dienstag wanderten wir zum Goldbach. Dort planschten wir und duschten unter einem Wasserfall. Am Nachmittag gingen wir in den Pool und spielten Weerwölfeln.

Am Mittwoch kugelten wir uns vor Lachen weil sehr viele Kinder geschnäuzelt waren. Etwas später wanderten wir auf Romoos und holten Gummistiefel zum Goldwaschen. Zwei Leiter zeigten uns wie es ging und jeder von uns fand ein bisschen Gold. Als wir ein paar Stunden gesucht hatten, liefen wir weiter und assen unser Mittagessen. Dann liefen wir zur Bushaltestelle und fuhren zum Lagerplatz zurück. Am Donnerstag standen wir früh auf und machten eine Morgenwanderung. Wir waren die ganze Zeit am Lagerplatz und spielten verschiedene Spiele und hatten unseren Spass im Pool.   

Am Freitag packten wir unsere Sachen und reisten nach Hause.

Jeder fand das Klassenlager toll !!!

Léana, Livia, Melina, Michelle und Nelia

 

Napfgold in der Kleinen Fontanne

 

Lagerbericht Klasse 5a

Als wir los gingen, fuhren wir mit dem Bus und mit dem Zug nach Roomos. Als wir dort ankamen waren wir sehr erschöpft. Danach haben wir uns dort eingerichtet und unseren Lunch gegessen. Als es Abend wurde, assen wir das selbstgekochte Abendessen. Als es Nacht wurde, wurden viele geschnäuzelt  (das bedeutet wenn man schläft malt man sich gegenseitig einen Schnauz).

Wir sind viel in den Pool gegangen und haben uns vergnügt. zwischendurch spielten wir auch Werwölflen, Herzblatt, Mörderlis und Kartenspiele, manchmal sogar im Pool.

Am Dienstag gingen wir den Goldbach besichtigen.

Am Mittwoch gingen wir dann mit Gsto und Lisa (das sind Spezialisten für Goldwaschen) und jeder hat was gefunden. Danach gingen wir unsere Cervelat braten und assen die und den Rest unseres Lunches.

Der Tag darauf war sehr anstrengend, denn wir mussten um 3:30 Uhr aufstehen und sind los gewandert. Als wir am Ziel ankamen, entzündeten wir ein Feuer und brateten Marshmellows. Anschliessend gingen wir wieder runter zum Tipi.

Am letzten Tag machten wir alles fertig zur Abreise und räumten alles auf. Nachdem wir alles gemacht hatten gingen wir mit unseren vollgepacktem Rucksack zur Bushaltestelle und fuhren mit Bus und Zug nach Hause.

Fabio, Gian, Jan, Liam, Luca.D und Yanis 

 

Nachtwandel

Hm, seltsam...

... in den Berichten wird gar nicht erwähnt...

...dass wir keinen Strom hatten - kein Internet, keine Handys, keine Compis, keine Games, kein TV.

Ein grosses Dankeschön

an unsere beiden Begleiterinnen Dominique Bumann und Laura Rizza

und an alle, die unser Lagerprojekt unterstützt haben.



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